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An diesem Wochenende konnte mein mutiger Schimmel allen zeigen, was er in der letzten Zeit gelernt hat..
Das tat er auch, Madras & ich beendeten unseren mini-Horseathlon (Kombiprüfung Bodenarbeit & Gymkhana)
auf dem 14. Rang von 49 gestarteten Paaren ...

Yvonne platzierte sich mit ihrem Shetty "Päddy" auf dem verdienten 9. Rang in der Bodenarbeit.
Herzliche Gratulation und vieeelen Dank für die Begleitung!

Ein super Wochenende mit vielen neuen Erlebnissen:


    .. ich wär also parat - wenn gahts looos?!!
Yvonne mit Päddy vor dem StartIn der Bodenarbeits-Prüfung


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Dienstag, 20. Oktober 09 - Ich habe die Endurance-Lizenz Prüfung mit 0 Fehlern im NPZ Bern bestanden...

               



Madras' Winterpause 2009/2010:

Im November & Dezember werde ich mit Madras die Westernreiter
etwas aufmischen und an einem Trail-Kurs teilnehmen...
                                                                                             --> Fotos folgen!

... ebenfalls werden wir ein Horseathlon mitmachen -
Spass ist also vorprogrammiert !!!


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Bild o.l. : brrr, kalt.. aber bald geschafft
              - noch der letzte Posten uuuuund Rang 9 von 62 Patrouillen!!!


Bild u.l. : Madras in Action
Bild u.r. : Yvonne mit Cobe & hin und her *s*

In den letzten Tagen im September nahm ich mit Madras an 3 Patrouillenritten teil.. Eigentlich waren bis jetzt solche Geschicklichkeitsübungen und Gymkhana-Posten für ihn unheimlich gefährlich. Schon nur allein wenn im Gelände irgendein grosser Stein am Wegrand lag, absolvierte er seine legendäre 180° Drehung auf der Hinterhand und tschüss dann.. Diejenigen, die Madras kennen, wissen von was ich rede..

Doch Madras hat sich in den letzten Monaten so gut entwickelt, da dachte ich - Probieren wir's mal, kann ja nur schiefgehen..

und dann... MEIN Madras schaffte es auf den 1. Rang von 53 Patrouillen beim Ritt in Brugg AG, auf den 7. Rang von 30 Patrouillen beim Ritt in Niederrohrdorf AG und auf den 9. Rang von 62 Patrouillen beim Ritt in Aarau AG.

Ich konnte es kaum glauben - ich bin unbeschreiblich stolz auf mein Schimmeli, zeigen mir doch solche Erlebnisse, dass ich mit ihm auf dem richtigen Weg bin und dass Madras in mir eine vertrauensvolle Person gefunden hat, die er bis jetzt vermutlich nie hatte...

HERZLICHEN DANK natürlich auch an unsere treue Begleiterin Yvonne mit ihrem genialen Hafi Cobe. Ohne euch hätten wir diese Erfolge nicht feiern können.

Madras' Erfolge im Jahr 2009:

Distanzritte:
Gossau ZH - 55Km - 9. Rang (von 24)
Freiamt AG - 29Km - 46. Rang (von 99)
Fehraltorf ZH - 60Km - 13. Rang (von 20) = 3. Quali
Rafzerfeld ZH - 86Km - 4. Rang (von 13) = 4. Quali

Patrouillenritte:
Niederrohrdorf AG - 7. Rang (von 30)
Brugg AG - 1. Rang (von 53)
Aarau AG - 9. Rang (von 62)


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Es ist wieder einmal nicht unser Ritt. Letztes Jahr wären wir im EVG 60Km auf den 1. Platz geritten, wenn sie uns nicht in der Schlusskontrolle wegen „Lahmheit“ eliminiert hätten. Was mich ärgerte war, dass sich die Tierärzte nicht entscheiden konnten, auf welchem Bein Madras unregelmässig lief. 

Dieses Jahr wollte ich es nochmals probieren, doch es kam noch schlimmer.

Wir starteten am Morgen ganz alleine auf die 1. Schlaufe über 25Km (gemeldet EVG 45Km). Madras war super brav und lief mit dem neuen LG-Zaum total zufrieden. Er läuft gebisslos allgemein viel ruhiger und gelassener. Ich bin froh, dass ich das Glücksrad ausprobiert und getestet habe.
Auch das Vet-Gate nach der 1. Runde haben wir mit guten Werten hinter uns gebracht, der Gang - alles i.O. 

Bis dahin war alles okey. Als ich dann wieder, für die 2. Schlaufe, Richtung Start ritt passierte es. Madras blieb mit dem rechten Vorderhuf in einem Loch stecken und trat sich mit dem Hinterhuf auf das vordere Eisen und riss es ab. Dabei ist er so erschrocken, dass er mir eine Flugstunde gab und durch den ganzen Groomplatz rannte, bis er sich wieder selber gefangen hatte.

Das war natürlich das Ende unseres Rittes. Um das Eisen wieder aufzunageln hätten wir zu viel Zeit verloren, ich musste ja da zur Zeit schon längst wieder auf der Strecke sein. 

Aber wenn das doch bloss alles gewesen wäre..

Für diejenigen, die den Vorfall mitbekommen haben:
Meiner Mutter geht es wieder besser. Die Ärzte im KSB Baden haben keine inneren Verletzungen gefunden. Sie spürt im Moment einfach noch „den Huf im Bauch“ und einen blauen Flecken bleibt ihr noch als Andenken für ein paar Tage.

Ich werde jedoch, trotz diesen Ereignissen, auch nächstes Jahr den Limmattaler Distanzritt wieder mitreiten. Ich finde es einfach herrlich (und Madras natürlich auch), unsere Trainingsstrecken und unser „Hausberg“ mal schneller zu erleben!

Hier noch ein paar Bilder, die das ganze Geschehene vergessen lassen.



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 18. August 09 - Madras geniesst zur Zeit die angenehm kühlen Nächte auf der Weide...



 
... und die morgendlichen Trainingsritte bei Sonnenaufgang.



















Nächster Distanzritt: Limmattal am 5. September 09 - EVG 45Km mit Heimvorteil *smile*


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Das war UNSER Wochenende!  - inkl. einem weinenden Auge am Schluss....



Anfangs Saison habe ich mir und Madras zum Ziel gesetzt, in diesem Jahr alle unsere Quali's zu beenden. Und deshalb freute ich mich schon sehr auf diesen einen Ritt. Schon früh fing ich an, alles zu organisieren. Im Vordergrund stand natürlich das Training für diese Distanz über 80Km, dann musste aber noch Paddock-Material her und einen passenden Hufschuh brauchte ich auch (für den Notfall).

Alles zusammen, konnte es losgehen. Am Samstag-Nachmittag fuhr ich dann mit Madras los Richtung Rafzerfeld. Gut angekommen, stellten ich und meine Eltern den Paddock auf. Ich war sehr nervös zu diesem Zeitpunkt, wusste ich doch nicht, wie Madras reagieren würde. Es war seine erste Übernachtung in einem Paddock. Bisher hatte er auswärts nur Boxen. Doch meine Nervosität legte sich dann bald, als ich merkte, dass Madras total ruhig war und es richtig lässig fand, einen so guten Überblick über alles zu haben :D

Madras total zufrieden am mampfen!!!            

Um 18 Uhr konnte ich Madras bereits dem Tierarzt für die Eingangskontrolle vorzeigen. Werte alle im grünen Bereich, wünschten sie uns einen guten Start. Und nach einem feinen Nachtessen sowie einem kurzen Briefing zum Ritt, schlich ich mich dann auch schon um 22 Uhr in mein Auto um schlafen zu gehen.

Um halb 6 klingelte mein Natel bereits wieder. Als ich zu Madras ging, um ihm sein Morgenheu zu bringen, stellte ich mit Freude fest, dass er auch geschlafen hat. Super, es kann losgehen! Meine Grooms trafen auch bald ein und schon sattelte ich Madras für unseren grossen Ritt. Im Paddock war er noch die Ruhe selbst und es schien mir bereits etwas seltsam. Doch als mein Vater Madras rausnahm, um ihn warm zu laufen, drehte Madras plötzlich auf. Na also, das ist mein Schimmel :)

Diesmal startete ich im Massenstart ganz hinten. Ich wollte nicht, dass er seine Energie gleich zu Anfang an verpulvert. Die erste Runde über 40Km legten wir dann auch langsam in 13.24 zurück, denn Madras wusste ja zu diesem Zeitpunkt nicht, wie weit es heute noch gehen würde. Ebenfalls die 2. Runde über 26Km legten wir im gleichen Tempo zurück (13.17). Madras' Werte in den Vet-Gates waren immer super und sein Puls kam jeweils gut runter. Im Voraus besorgte ich noch Elektrolyten, falls Madras wieder nichts trinken würde. Doch zu meinem Erstaunen begann er auf der 2. Runde sehr viel zu trinken, so dass ich die Pasten gar nicht brauchte. Umso besser :)

Als wir uns auf die 3. und letzte Runde begaben, hatte Madras am Anfang total die Krise. Er schaute mich schon beim satteln schräg an - "waaas, nochmal?!?" Er wollte einfach nicht mehr laufen. Ich liess ihn ein paar Minuten Schritt gehen. Als wir dann an einer Hauptstrasse entlang ritten, sah Madras auf der anderen Seite eine andere Konkurrentin voraus und plötzlich musste ich mit ihm wieder um das Tempo streiten. Das nenn ich Kampfgeist!

Die ganzen letzten Kilometer konnte ich gemütlich im Galopp reiten und wir überholten sogar noch 2 unserer Konkurrenten. Als wir nach 86Km über die Ziellinie ritten (das OK musste die Strecke wegen Unwetter ändern und verlängern), musste ich meine Freudetränen zurückhalten, denn es war ja noch nicht ganz geschafft. Doch als der Tierarzt uns das OKEY gab und uns gratulierte, kullerten doch ein paar Tränen und ich war überglücklich, dass Madras und ich so eine tolle Leistung geschafft hatten (Schlussrunde mit 15.72 km/h).

DANKE MADRAS, du bist für mich der ALLERBESTE! .. Ich bin froh, dich zu haben.. Könnte mir ein Alltag ohne dich nicht mehr vorstellen.... und auch ein grosses DANKESCHÖN an meine Eltern, welche mich und mein Schlitzohr so super unterstützen.

Unser 4. Schlussrang und dieses tolle Wochenende sind einfach unvergesslich..!!!

   Madras auf der 2. Runde


Nun noch zu meinem weinenden Auge:

Ich möchte allen aus eigener Erfahrung sagen, Pferde sind keine harmlosen "Haustiere". Auch wenn man sie schon Jahre kennt und jeden Tag um sie herum ist. Ihnen sollte man mit einem gesunden Respekt gegenübertreten.

(EGAL welches Pferd, ein Pferdebiss
tut ziemlich weh - musste ins Spital,
mein Schulterblatt ist zum Glück aber
nicht gebrochen):                                              



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.. the big ride of 80Km!

Frisch geschoren und mit neuen Renneisen warten Madras und ich gespannt auf das kommende Wochenende..     MEINE Nervosität steigt von Tag zu Tag.. nur gut, dass Madras noch nicht weiss, wie weit es diesmal geht :D




... und wir sind fleissig am trainieren...

Am Samstag gings den Berg hinauf in Richtung Hasenberg, wo wir nach 1 Stunde klettern *schnauf* endlich den schönen Sandweg erreichten, welchen wir in flottem Galopp zurücklegten. Nach ca. 1 Km galoppieren kam uns dann einen Baumstamm entgegen, welcher quer über dem Weg lag. Doch anstatt eine Vollbremse zu reissen (worauf ich mich innerlich schon vorbereitet hatte) :/ nahm Madras einen riesen Satz und drüber waren wir.. WOW, mein Schimmel kann springen.. auf diese Idee kommt er sehr selten!

Danach gings dem Hügelzug entlang wieder zurück Richtung Heitersberg und über Fislisbach wieder Berg ab zurück zum Stall. Tour: 3 Stunden

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Am Sonntag war ich mit Annette und Alois Irniger unterwegs von Niederrohrdorf - Gnadenthal - der Reuss entlang - Niederwil - Rüti (Hägglingen) - Nesselnbach - Gnadenthal - Niederrohrdorf . Mit einer kleinen Pause in der Dorfbeiz von Rüti :)

Wieder im Stall angekommen, bekam Madras eine Dusche und sein Mittagsheu, ehe wir uns nochmals, aber diesmal alleine, auf eine 2. Schlaufe begaben. Diese führte im Wald (es war ja ziemlich heiss) von Niederrohrdorf - Mellingen - Birrhard - Müslen - über Dättwil in den Limmattaler Wald und über Staretschwil wieder zurück zum Stall. Tagestour: 6 Stunden

Madras ist fit und ich freue mich auf unser Abenteuer am 19. Juli in Hüntwangen über 80 Km.




Früh morgens fuhr ich mit Madras nach Fehraltorf ZH, um endlich, bei unserem dritten Anlauf, die 3. Quali (EVG3 60Km) zu holen. Eingangskontrolle geschafft, stand uns nun unser erster Massenstart bevor. Mein Motto: Augen zu und festhalten!

Den Start überstanden, nun mein nächstes Problem - Madras zu bremsen.. Er hatte soviel Energie, da war ich chancenlos.. aber ich hatte Glück, dass ich eine gute Gruppe erwischte und sie als Bremsen benutzen durfte.. Ich bin dennoch stolz auf Madras, dass er diesen Ritt so toll gemeistert hat. Mir war am Anfang einwenig mulmig zumute, da Madras vor 2 Wochen einen kleinen Unfall hatte, in den letzten Tagen auch noch 2x ein Eisen abriss und ich daher nicht viel trainieren konnte..

Nach einem heissen & anstrengenden Ritt, 5 Blatern an den Händen und einem tollen Sonnenbrand, darf Madras nun ein paar Tage auf die Weide und ich kuriere meinen Muskelkater während dem auf Mallorca am Strand aus... Adios Amigos!!!


Mein Paps -
Supergroom Nr. 1       




An diesem heissen Wochenende, immer über 30°C, war Training angesagt.

Am Samstag fuhr ich mit Madras nach Bern für einen Tagesritt im schönen Forst-Wald. Wir legten in ca. 6h, mit einer kleinen Pause, 37Km zurück. Inklusive ein paar Galopprunden auf einer Sandbahn mitten im Wald. Es war herrlich. Vielen Dank an Nadia für die Führung und auch an Carol, Nadja und Dominique für die super Begleitung. Hat Spass gemacht mit euch!

Am Sonntag war ein Training auf dem Pfannenstil ZH angesagt. Unter der Leitung von Doris Frei und Sonja Fritschi lösten wir verschiedene Aufgaben, wie Temposchulung und diverse Galoppübungen auf und rund um die sanierte Galoppbahn. Die anschliessende Untersuchung bei der Tierärztin verlief super. Madras ist in einem guten Zustand und fit für seine Aufgabe am Fehraltorfer Distanzritt vom 13. Juni 2009. Ein heisses, aber lehrreiches Wochenende.




An diesem sonnigen Samstag fand zum ersten Mal ein Distanzritt im schönen Freiamt statt. Da nur eine Prüfung, ein EVG über 29Km, angeboten wurde, fanden sich über 100 Pferde auf dem grosszügigen Gelände des Stalls Weyhölzli in Merenschwand ein.

Nach einer super Eingangskontrolle, Puls 40 - Rekord! machten wir uns auf die Strecke. Höhepunkt auf dieser Schlaufe war die wunderschöne Sandbahn der Reuss entlang, wo Madras auch mächtig aufdrehte. Daher mussten wir die letzten 2 Kilometer auch fast alles im Schritt gehen, da wir sonst zu schnell im Ziel gewesen wären. Ich bin aber sehr zufrieden mit Madras. Er wird von Mal zu Mal ruhiger und es macht richtig Spass ihn zu reiten. Wir beendeten den Ritt auf dem 46. Rang!




Schon früh morgens machte ich mich mit Madras auf nach Gossau ZH, wo ich mit ihm zum Saisonauftakt ein EVG2 über 55Km reiten wollte. Madras benahm sich vorbildlich im VetGate und schon bald waren wir, in Begleitung von Annette und Alois Irniger, auf der Strecke. Es war wunderschönes Wetter. Madras war fit, so fit, dass ich nach 5Km alleine weiter musste. Ich wollte nicht mit ihm kämpfen, so liess ich ihn sein Tempo gehen. Bald fand er einen guten Rhythmus und wir kamen gut und flüssig, mit tollen Werten ins Ziel.

Madras belegte den 9. Schlussrang von 24 Pferden. Ich bin so stolz auf ihn. Erstens weil er sich immer besser an den Trubel von so einem Anlass gewöhnt und zweitens weil er sich auf der Strecke ganz alleine all den gefährlichen Sachen gestellt hatte... *fest stolz auf mein Bubi*




Am Donnerstag-Nachmittag startete unser beliebtes Abenteuer mit der Fahrt nach Trübbach SG, an die Grenze zum schönen Bündnerland. Madras liebt diese Landschaft und blüht jedesmal richtig auf. Dieses Jahr waren wir nur ein kleine Gruppe, Doris mit Sunkee, Bea mit Starky und ich mit Madras. Aber dafür wars umso schöner.. Super Wetter und fite Pferde.

In diesen 4 Tagen legten wir in 22h über 100Km zurück. Am Samstag sogar mit einem Aufstieg von 400 m.ü.M. auf 1150 Höhenmeter.. Wir ritten sogar so hoch, dass unsere Pferde noch bis zum Bauch im Schnee einsanken, was Madras jedoch nicht wirklich gefiel.. Dafür wurde er nach den Ritten immer mit einem meeeeega Heuhaufen belohnt. Es geht doch nichts über fressen, fressen und nochmals fressen !!!

 Wo bleiben denn die anderen?!!???
 Madras nach dem Luzisteig-Feger... jipiee...

Unterwegs...
 Mittagsschlaf nach dem Aufstieg...
 ... jaja, Madras lernt dazu!!! 
 Luxus pur - Eine volle Heuraufe nur für mich allein...


















Es wird Frühling!
Zeit für eine neue Frisur...








Am 1. Dezember 2008 wechselte Madras sein Zuhause, nachdem unser Gemeinschaftsstall in Cham ZG aufgelöst wurde. Es war eine schöne Zeit in Cham ZG, bin jedoch auch froh, habe ich Madras jetzt wieder in meiner Nähe.. Madras wird nun durch Annette und Alois Irniger betreut und ich bin froh, einen guten Stall bei so lieben Leuten für ihn gefunden zu haben...

Stall-Fotos unter der Rubrik "Mein Zuhause" und für mehr Infos zu den anderen Stallbewohnern klickt euch doch rein unter www.dobegg.ch



 
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